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März 2010 [zurück]
Donnerstag, 18.03.2010
Buch: Fotografieren im Studio
Ich fürchte, dass ich meine imaginären Leserinnen und Leser in der nächsten Zeit mehrfach mit der ein oder anderen Buch-rezension belästigen muss, denn ich versuche derzeit ein gewisses Plus an Know-How anzu sammeln indem ich diverse Bücher vorzugsweise aus der Galileo-Design Reihe lese.
Freitag, 12.03.2010
Und so kommt es nun also, dass ich gerade eben erst wieder eins dieser Bücher zuende gelesen habe, undzwar: Fotografieren im Studio - Technik und Licht perfekt beherrschen von Oliver Gietl. mehr … Buch: Grundkurs Grafik und Gestaltung
Vor zwei Minuten haben ich die letzte Seite meines frisch erworbenen Buches "Grundkurs Grafik und Gestaltung" zuendegelesen und wollte es mir nicht nehmen lassen dazu eine kleine Kritik zu hinterlassen.
Freitag, 05.03.2010
Das Buch ist von Claudia Runk geschrieben und im Verlag Galileo Press bzw. der Reihe Galileo Design erschienen. Dazu muss ich sagen, dass ich diese Buchreihe sehr schätze und schon diverse davon in meinem Regal stehen. Es ist im Taschenbuchformat, komplett in Farbe gedruckt, ca 310 Seiten lang und hat mich 24,90 € gekostet. Nun zu meiner Rezension ... mehr … Online Werbung kann nicht teuer sein!
In letzter Zeit habe ich relativ viel mit Printkampagnen zu tun und bin ziemlich erstaunt welcher Aufwand und welche Kosten hinter einer Anzeige in einer Zeitschrift wie zB der FHM steht.
Die Anzeigen werden entworfen, vom Kunden gegengecheckt, geändert, abgesegnet, dann als Reinzeichnung erstellt, geprooft und zertifiziert um dannach wieder vom Kunden überprüft und freigegeben zu werden oder nochmal einen Änderungsdurchlauf zu bestehen. Dannach werden die Anzeigen für jedes Heftformat angepasst, jeweils wieder geprooft, mit Druckunterlagen und Proof an die Verlage gesendet, die versenden dann Belegexemplare der Zeitschrift bevor diese auf den Markt kommt und wenn die Farbe der Anzeige auch nur eine nuance vom farbverbindlichen und zertifizierten Proof abweicht kann ein riesenwirbel an reklamationen etc. pp. entstehen. Vielleicht noch zu erwähnen, dass man für eine ganzseitige Anzeige im Playboy (in natürlich nur einer Ausgabe) laut Etat Kalkulator gut und gerne 24.000 € ausgeben kann. Bei diesem riesen Aufwand un Kostenfaktor im Bereich Printwerbung wundert es mich daher umso mehr, dass Internetwerbung allzugerne absolut nervig ist, nicht funktioniert, Das Webseiten Layout zerschießt, Abstürze verursacht, unaufgerfordert Töne von sich gibt, die mute funktion nicht funktioniert oder erst garnicht existiert, der "schließen" Button allzugerne unter einem anderen Banner versteckt liegt oder ein Fake-Button ist. Wie kann es denn zB sein, dass ich beim betrachten der aktuellen Sparkassen online Werbung schon fast kotzen muss, weil der Grafiker anscheinen noch nie etwas von interpolation gehört hat. Bei solch großen Kunden würde ich eigentlich erwarten, dass sie ausreichende finanzielle Mittel haben um sicherzustellen, dass ihre Werbung auch funktioniert und gut aussieht. Daher komme ich zu dem Schluss, dass Internetwerbung offensichtlich einfach viel zu günstig ist und daher die Mühe des vernünftig gestalten nicht lohnt. Dabei behaupte ich, dass Internetwerbung durchaus effektiv ist und die Zielgruppe sehr direkt und präzise erreichen kann. Wenn sie nicht immer so fehlerhaft wäre, dass jeder Depp - volkommen verständlicher weise - einen Ad-blocker installiert hat. |
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